Rechenzentrum - Bau, Reorganisation, Konsolidierung und Betrieb von Rechenzentren und IT-Infrastrukturen

www.cmsattler.com - Claus-Michael-Sattler Bau und Konsolidierung von Rechenzentren und IT-Strukturen

Ich habe zahlreiche Rechenzentren für Unternehmen und Behörden neu konzipiert, bestehende Rechenzentren umgeplant, ausgeschrieben und während der Realisierung fachlich und inhaltlich begleitet.

  • Planung / Ausschreibung / Projektierung / Realisierung
  • Erstellung von Ausschreibungsunterlagen
    • Standortdefinition
    • Doppelboden
    • Unterboden-Kabeltrassen
    • Stromverkabelung
    • USV Unabhängige Stromversorgungen
    • Mobile Stromversorgung
    • Datenverkabelung
    • WLAN im Gebäude / WLAN in den Außenbereichen
    • Belüftung / Entlüftung
    • Raumbeleuchtung
    • Klimatisierung
    • Brandmeldeanlage / Löschanlage
    • Einbruchsmeldeanlage / Physikalische Sicherheit
    • Zutrittskontrolle / Personenvereinzelungsanlage
    • Hardware-Konsolidierung
    • Storage-Konzeptionierung
    • Co-Location / Outsourcing
  • Erstellung von Betriebsführungskonzepten / Betriebsführungshandbüchern

Focus auf die Anforderungen

Projekte, wie z.B. der Neubau eines Serverraums oder eines Rechenzentrums oder die Konsolidierung mehrerer Serverräume oder Rechenzentren, werden in der Regel durch mehrere Faktoren initiiert. Diese Faktoren können dabei auf Fragen der Stromversorgung, Fragen der Sicherheit, technische und räumliche Anforderungen neuer Server u.v.m. basieren. Auch der Neubau von Produktions- oder Verwaltungsgebäuden oder die Fragestellung eines Backup-Rechenzentrums können wesentliche, einflussnehmende Faktoren sein.

Heute sind die neuen Anforderungen modernisierter oder moderner Geschäftsprozesse in Unternehmen / Verfahren in der Verwaltung und in den Institutionen auslösende Faktoren für die Diskussion über neue Räumlichkeiten für die IT-Hardware.

Genau auf diese Einflüsse nehme ich in den Planungen von IT-Räumen Rücksicht. Mein Hauptaugenmerk liegt auf den Anforderungen der Auftraggeber, gepaart mit der Weitsicht, was zukünftig notwendig sein wird, und den Bedürfnissen der IT-Hardware an diese Räume.

Eines der realisierten Projekte

Von einer Behörde erhielt ich den Auftrag die vorhandene IT-Infrastruktur zu konsolidieren. Diese Konsolidierung entpuppte sich als recht schwer. Die Voraussetzungen waren:

  • Mehrere Standorte, an denen AS400- / i5-Systeme sowie Windows-Server standen
  • Keine dedizierten Serverräume vorhaben
  • Die Kellerräume für die Aufnahme von IT ungeeignet
  • Sämtliche Decken mit max. 300 kg/m² belastbar
  • Gebäudeneubau vom Kunden ausgeschlossen
  • Einziger möglicher Raum am Standort 1 war der Dachboden
  • Räume am Standort 2 für Umbau
  • Zwei separate Serverräume für die kommenden Verfahren = Geschäftsprozesse benötigt
  • Konsolidierung an einem Ort kam unter keinen Umständen in Frage

Mit diesen Parametern erhielt ich den Auftrag zur Planung, Projektierung und zur Begleitung der Bauarbeiten. 

Standort 1

Der Standort 1 wurde wie folgt realisiert:

  • Sämtliche Wände und Dachschrägen wurden bestmöglich abgedichtet.
  • Eine Hauptverteilung mit zwei separaten Unterverteilungen inkl. zwei separierter USV-Anlagen = Batteriebasierter unabhängiger Stromversorgungen wurde für die Netzwerkschränke und die Serverschränke zur redundanten Stromversorgung installiert.
  • Ein Doppelboden mit separaten Trassen sowohl für die Stromzufuhr, als auch für die Datenanbindung wurden eingebaut.
  • Eine redundant ausgelegte Klimaanlage sorgte für eine ideale Kühlung der Server in den Serverschränken über den Doppelboden. Die erwärmte Luft wurde über die Decke angesaugt. Eine Abfuhr direkt aus den Schränken war architektonisch leider nicht möglich.
  • Die Rückkühlung musste nach Erlaubnis des Architekten vor das eigentliche Gebäude gebaut werden.
  • Eine Löschanlage konnte auf Grund der geringen Statik nicht eingebaut werden, daher entschied sich der Kunde in Absprache mit mir für eine Sauerstoffreduktionsanlage inkl. Schnellbelüftung, wenn Menschen den Raum betreten mussten.
  • Die Brandmeldeanlage wurde mit Sensoren im Raum sowie Sensoren in der Klimaanlage und mit der Feuerwehrleitzentrale gekoppelt.
  • Zutrittskontrolle und Videoüberwachung wurde realisiert.

Standort 2

Der Standort 2 konnte deutlich einfacher realisiert werden.

  • Ein Doppelboden mit separaten Trassen sowohl für die Stromzufuhr, als auch für die Datenanbindung wurden eingebaut.
  • Eine redundante ausgelegte Klimaanlage sorgte für eine ideale Kühlung.
  • Auf eine separate Löschanlage verzichtete der Kunde.
  • Die bereits vorhandene Brandmeldeanlage konnte erweitert werden.
  • Zutrittskontrolle und Videoüberwachung wurde realisiert.

Meine Kontaktdaten:

Claus Michael Sattler
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Deutschland

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Dipl.-Wirtschaftssinologin Renate Sattler HKUST-Kellogg-EMBA-Programm (Hong Kong University of Science and Technology)